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Am DIenstag,
den 11.12.2001 habe ich bei der LMS (Leistungsdiasnostik Medico-Sport)
eine Leistungsdiagnose durchführen lassen.
Die Diagnose hat ca. 1,5 Stunden gedauert.
Angefangen mit einem intensiven Einführungsgespräch (Trainingszustand,
Ziele, Wettkampfleistungen, ...)
Erklärung was beim Stufentest auf dem Laufband abläuft
Stufentest mit Herzfrequenzmesser und Laktatmessung nach jeder
Belastungsstufe
Besprechung des Stufentestes und erste Analysen
Bereits am gleichen Abend habe ich per Email die Ergebnisse
des Stufentestes erhalten und am Donnerstag dann die umfangreiche
Analyse der Leistungsdiagnose mit Trainingsempfehlungen.Damit
ihr euch ein Bild von einer Leistungsdiagnose machen könnt,
habe ich meine Ergebnisse hier veröffentlicht.
Diesen Test kann ich jedem Läufer, ob Anfänger oder ambitionierten
Wettkamfläufer empfehlen, um eine Grundlage für effektives Training
zu erhalten. Vor einem wichtigen Wettkampf, z. B. Hamburg-Marathon
2002, sollte der Leistungstest wiederholt werden, um das richtige
Renntempo für die eigene Marathonvorgabe zu erhalten.
Beurteilung
der Langzeitausdauerleistungsfähigkeit
Name:
Peter Müller
Datum: 11.12.2001
Testart:
max. Laufstufentest
Sportart: Langstreckenlauf
Anmerkung
zum Test: Laufbandstufentest
(Woodway Ergometer ELG 55):
Testdesign:
Initialbelastung 2,2 m/s, Steigerung 0,4 m/s, Stufendauer 5
min.; Pausendauer 30 sec, Neigung 1,5 %.
Ruhelaktatwert
mit 0,65 mmol/l innerhalb der Norm (0,5 – 1,5 mmol/l).
Ausbelastungskriterien
sind erfüllt, Nachbelastungslaktat steigt an obwohl Abbruchlaktat
< 6 mmol/l.
Erholungsherzfrequenz
5 min. nach Belastungsabbruch ist optimal.
Schwellenkonzept
nach Mader
Athletendaten:
Körperhöhe: 175 cm Körpergewicht:
68,7 kg
Körperfettanteil: 14,6 %
Blutdruck: 130/85 mmHg Hämoglobin:
15,3 g/dl Hämatokrit:
44,8
Ausdauerleistungsfähigkeit
in den einzelnen Trainingsbereichen:
Fettstoffwechsel
GA
1
Bereich (bis 2mmol/l Laktat):
In der Diagnostik zeigt sich ein sehr gut trainierter Fettstoffwechselbereich.
Sie absolvieren die ersten 4 Belastungsstufen deutlich im aeroben
Bereich, d.h. unterhalb der 2 mmol/l-Schwelle. Hier zeigt sich
das langjährige Lauftraining und Ihre Spezialisierung auf die
Marathonstrecke. Ausgehend von Ihrem niedrigen Ruhelaktatwert
(0,65 mmol/l) bauen Sie mit Belastungsbeginn (2,2 m/s) Laktat
ab (0,55 mmol/l). Normalerweise kommt es zu einem Laktatanstieg
nach Belastungsbeginn, da erst alle energieliefernden Systeme
anlaufen müssen. Man spricht hier vom sogenannten Start- oder
Anlauflaktat. Sie zeigen allerdings einen so gut arbeitenden
Fettstoffwechsel und eine sehr hohe aerobe Kapazität, dass trotz
Belastungsbeginn und –zunahme Laktat eliminiert wird. Erst auf
der dritten Belastungsstufe (3,0 m/s) beginnt die Laktatkonzentration
im Blut zu steigen. Trotz des Anstieges liegen Sie hier immer
noch deutlich unter 1 mmol/l Laktat. Auch die nächste Belastungsstufe
wird klar im Fettstoffwechsel absolviert.
Ihre 2 mmol/l-Schwelle liegt bei einer
Herzfrequenz von 151 1/min und einer Laufbandgeschwindigkeit
von 3,50 m/s
(= 4:45 min/km Laborbedingungen). Da das Laufband Vortriebsenergie absorbiert, laufen
Sie draußen auf Asphalt in der Ebene mit dieser Herzfrequenz
ca. 10 sec. auf 1000 m schneller.
Für den Fettstoffwechsel
(Basis der sportlichen Leistungsfähigkeit) gilt, wenn er verbessert
und entwickelt werden soll, ist er sehr differenziert zu trainieren.
Es sind Unterschiede im Training zwischen regenerativen Trainingseinheiten,
Überdistanzeinheiten und aeroben Tempodauerläufen zu machen.
Im Bereich der 2 mmol/l Laktatschwelle kann nicht permanent
gelaufen werden, auch wenn in dem Bereich die höchste Mobilisation
von freien Fettsäuren aus den Depots stattfindet.
Fettstoffwechsel/aerobe
Energiebereitstellung:
Dauer: Intensität:
Anteil Gesamttraining:
Regenerative
Trainingseinheiten:
0h 30 min bis 1h 00 min Hf
110
- 125
1/min
5%
(Rekom-Training
bis 1,0 mmol/l Laktat)
Fettstoffwechseltraining:
0h 45 min bis 2h 30 min Hf
126
- 140
1/min
60%
(Überdistanzeinheiten/Grundlagentraining
1,0 bis 1,5
mmol/l Laktat)
aerobes
Tempotraining:
0h 30 min bis 1h 30 min Hf
141
- 150
1/min
20%
(Bereich an der
2 mmol/l-Schwelle)
Kohlenhydrat-Fettmischstoffwechsel
GA
2 Bereich (2-4 mmol/l Laktat):
In
diesem sogenannten Mischbereich absolvieren Sie die Belastungsstufe
3,8 m/s mit einer Laktatkonzentration von 3,99 mmol/l und einer
Herzfrequenz von 161 1/min. Bei dieser Art der Energiebereitstellung
werden bereits zu einem sehr hohen Anteil Kohlenhydrate mit
verstoffwechselt. Da Ihr Ziel aber im nächsten Jahr der Hamburg
Marathon ist, sollte primär der Fettstoffwechselbereich trainiert
werden. Das geschieht am effektivsten bis zu einer Konzentration
von 2 mmol/l Laktat. Aus diesem Grund sollte der Mischbereich
in Ihrem Training nicht zu oft zur Anwendung kommen. Der Mischbereich
erstreckt sich bis zu einer Laktatkonzentration von 4 mmol/l.
Diese sogenannte Dauerleistungsgrenze, d.h. die 4 mmol/l-Schwelle
(aerob-anaerobe Schwelle nach Mader) liegt bei Ihnen bei einer
Herzfrequenz von 161 1/min und einer Laufgeschwindigkeit von
ca. 4:23 min/km (Laborbedingungen). Die unten angegebenen 15
% Anteil am Gesamttraining beziehen sich auf sehr bergige Laufstrecken,
Tempoläufe auf der Bahn und Wettkämpfe, die aus dem Training
heraus gelaufen werden (s. Trainings-empfehlungen).
Kohlenhydrat-Fettmischstoffwechsel:
Dauer: Intensität:
Anteil
Gesamttraining:
Tempotraining
im GA ½ Bereich: 0h
20 min bis 1h 00 min Hf
151
- 156
1/min
10%
(aerob-anaerobe
Energiebereitstellung
bis
3 mmol/l Laktat)
Tempotraining
im GA 2 Bereich: 0h
15 min bis 0h 45 min Hf
157
- 161
1/min
5%
(anaerob-aerobe
Energiebereitstellung
von
3 bis 4 mmol/l Laktat)
Kohlenhydratstoffwechsel
mit partiell anaerober Energiebereitstellung ANE
Bereich (> 4 mmol/l Laktat):
Beim
Übergang zur partiell anaeroben Energiebereitstellung steigt
die Laktatkonzentration erwartungsgemäß weiter an, da jetzt
nur noch Kohlenhydrate an der Energiebereitstellung beteiligt
sind. Dieser Anstieg ist bei Ihnen nur sehr gering, was für
Langstreckenläufer aber auch normal ist, da sie sich im Training
selten in diesem Bereich befinden. Top-Marathonläufer erreichen
in der Ausbelastung max. Laktatwerte von 5-6 mmol/l.
Sie
absolvieren nur die letzte Belastungsstufe (4,2 m/s) in diesem
Bereich. Sie erreichen in der Ausbelastung eine maximale Laufgeschwindigkeit
von 4,04 m/s. Dabei liegt Ihre maximale Laktatkonzentration
nur bei 4,98 mmol/l und die Herzfrequenz bei 167 1/min. Dies
stellt eine geringe Ermüdungswiderstandsfähigkeit gegenüber
Laktat dar, ist für Ihr Ziel, einen schnellen Marathon zu laufen,
aber völlig ausreichend. Ihre Nachbelastungslaktatwerte steigen
bis zur dritten Minute nach Abbruch deutlich an. Obwohl Sie
nicht über 6 mmol/l Laktat kommen, sind damit die objektiven
Ausbelastungskriterien teilweise erfüllt. Ihre Erholungsherzfrequenz
nach 5 min. ist als optimal einzustufen. Dieser Trainingsbereich
sollte in der Marathonvorbereitung im Training nie zur Anwendung
kommen. In einem Wettkampf (z.B. 10 km Lauf aus dem Langstreckentraining
heraus) sollte dieser Bereich allerdings erreicht werden.
Kohlenhydratstoffwechsel:
Dauer:
Intensität:
Anteil Gesamttraining:
anaerobes Tempotraining im ANE Bereich: 0h
00 min bis 0h 00 min Hf 162 - 165 1/min 0%
(partiell
anaerobe Energiebereitstellung
größer
4 mmol/l Laktat)
Unsere
Trainingsempfehlungen:
Um
Ihre Ausdauerleistungsfähigkeit weiter zu verbessern, sollten
Sie lange extensive Dauerläufe im GA 1 Bereich durchführen.
Das heißt Ihre Herzfrequenz sollte in der Ebene zwischen 126
und 140 1/min liegen. Der Belastungsumfang sollte dabei zwischen
um 90 min. liegen. Für das Vorhaben Hamburg Marathon 2002 ist
es notwendig Ihre Trainingshäufigkeit pro Woche zu erhöhen.
Sie sollten versuchen ab Januar regelmäßig 4-5 mal pro Woche
ein Lauftraining durchzuführen. Dabei ist es wichtig, dass auch
Überdistanzeinheiten von 2-3 h mindestens alle 14 Tage gelaufen
werden. In diesem niedrig intensitären Bereich dürften Sie aber
keine Probleme haben so lange zu laufen. Bei diesen Überdistanzläufen
sollten Sie sich eher im unteren Bereich der Herzfrequenzgrenzen
aufhalten.
Da
Sie schon eine sehr gute Grundlage zum jetzigen Zeitpunkt haben,
können auch vermehrt Tempodauerläufe im Bereich der 2 bis 2,5
mmol/l-Schwelle (Marathontempo – mit jeder höheren Intensität
kann kein Marathon gelaufen werden, da die Energiemenge der
Glykogenspeicher nicht ausreichend ist) durchgeführt werden.
Diese Läufe sollten im Bereich von 60-75 min. und bei einer
Herzfrequenz von 141-150 1/min liegen. Im Vorfeld der Winterlaufserie
können Sie auch mal mehrfach 800 bis 2000 m Strecken auf der
Bahn absolvieren. Hier sollte der GA 2 Bereich nicht überschritten
werden, da Sie von der Herzfrequenz nicht mehr so viel Spielraum
im oberen Drehzahlbereich haben.
Vor
Tempodauerläufen und Läufen im GA 2 Bereich (z.B. 5 x 2000m
auf der Bahn im GA ½ Bereich) ist es wichtig sich mindestens
15 min. einzulaufen und anschließend auch wieder mindestens
die gleiche Zeit auszulaufen.
Nach
jedem Lauftraining sollte die Muskulatur der unteren Extremitäten
ausreichend gedehnt werden, um Verletzungen vorzubeugen und
die Regenerationszeit zu beschleunigen. Dehnübungen vor dem
Laufen, d.h. im kalten Zustand sind nicht sinnvoll.
Der
folgende Wochentrainingsplan stellt eine Möglichkeit dar, wie
Ihr Training strukturiert werden könnte. Die Trainingsintensitäten
sind Ihrer aktuellen Leistungsfähigkeit und den Zielen für die
Saison 2002 angepasst.
Beispieltrainingsplan:
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Name:
Peter
Müller
|
Kalenderwoche:
51
|
Trainingswoche:
1
im Zyklus I
|
Trainingsperiode:
Vorbereitungsphase
|
Trainingsziel:
HH
Marathon 2002
|
| Wochentag: |
Trainingsinhalt:
|
Trainingsumfang: |
Trainingsintensität |
Bemerkungen: |
Kommentar: |
|
Montag
|
Trainingsfrei |
|
|
|
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| Dienstag |
Laufeinheit:
Dauermethode
GA 1
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75
min. + 10 min. Gymn. |
Hf
126-140 1/min |
Flache
Strecke! |
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| Mittwoch |
Trainingsfrei |
|
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|
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| Donnerstag |
Laufeinheit:
Dauermethode
GA1
Tempodauerlauf
|
90
min. + 10 min. Gymn.
inkl.
60 min. Tempolauf
|
Hf
126-140 1/min
Hf
141-150 1/min
|
15
min. ein+auslaufen |
|
| Freitag |
Trainingsfrei |
|
|
|
|
| Samstag |
Laufeinheit:
Wiederholungsmethode
GA 2
|
Ca.
90 min. + 10 min. Gymn.
8
x 1000m in ca. 4:15-4:20 mit 400m Trabpause mind. 4 min.
|
Hf
126-140 1/min
Hf
157-161 1/min
|
Ca.
20 min. ein+auslaufen |
|
| Sonntag |
Laufeinheit:
Dauermethode
GA 1
|
120
min. + 10 min. Gymn. |
Hf
126-135 1/min |
Flache
Strecke! |
|
Blutwerte
+ Körperfettanalyse:
Referenzwerte:
Hämoglobin
(Hb):
15,3 g/dl
(14-18 g/dl)
Hämatokrit
(Hct):
44,8 %
(40-52 %)
Normbereich:
Körperfettanteil:
14,6 %
23-26 %
BMI:
22,5 kg/qm
20-25 kg/qm
Kommentar:
Die Blutparameter, die die Ausdauerleistungsfähigkeit
mit beeinflussen liegen bei Ihnen im normalen Bereich. Sie könnten
in den Wochen vor dem Marathon Eisen substituieren, um Ihren
Hb-Wert etwas zu erhöhen. Dadurch wird die O2-Transportkapazität
des Blutes verbessert.
Ihr
Körperfettanteil ist für Ihr Alter als optimal einzustufen.
In Bezug auf Ihre Altersgruppe liegen Sie rund
10 % unter dem Normbereich. Für einen Marathonläufer sind Werte
unter 20 % normal. Sie sollten allerdings nicht mehr an Substanz
verlieren. Der BMI (Body Mass Index) liegt bei Ihnen genau im
Normbereich. Bei diesem Wert werden allerdings keine altersabhängigen
Abstufungen vorgenommen. So gesehen ist dieser Wert noch positiver
zu beurteilen.
Anmerkung
zu den Blutwerten:
Als
Hämatokrit wird der Anteil von festen Bestandteilen des Blutes
bezeichnet. Dazu gehören Erythrozyten, Leukozyten, Plasmaproteine
und weitere verschiedene Moleküle. Den Flüssigkeitsanteil am
Blut bezeichnet man als Plasma. Durch sportliches Training verändert
sich das Verhältnis von festen und flüssigen Blutbestandteilen
positiv, Plasmaproteine sorgen dafür, daß vermehrt Wasser ins
Gefäßsystem nachgezogen wird und damit das Blut fließfähiger
wird. Somit entsteht eine Flüssigkeitsreserve für intensive
Belastungen.
Hämoglobin
ist die zentrale Eiweißstruktur, aus der Erythrozyten (rote
Blutkörper) aufgebaut sind. Erythrozyten sind verantwortlich
für den Sauerstofftransport zu den Verbrauchern wie Muskeln
und anderen Strukturen. Ein hoher Hb-Spiegel ist positiv zu
bewerten, da so mehr Sauerstoff transportiert werden kann.
Wenn
Sie Fragen zur Auswertung haben, rufen Sie mich bitte an. Viel
Spaß beim Training!
Mit
sportlichen Grüßen
(Ralph
Kohn)
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Name:
|
Peter Müller
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Datum:
|
11.12.2001
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Geb. Datum:
|
6.10.47
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Testart:
|
max. Laufstufentest
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Sportart:
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Langstreckenlauf
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Testort:
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LMS Labor Essen
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Untersuchungsprotokoll:
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Auswertung:
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Geschwindig-keit [m/s]
|
Laktat
[mmol/l]
|
Hf
[1/min]
|
|
Laktat
[mmol/l]
|
Geschwindig-keit [m/s]
|
1000 m - Zeit
|
Hf
[1/min]
|
|
Ruhe
|
0,65
|
57
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2,0
|
3,50
|
4
|
:
|
45,7
|
151
|
|
2,20
|
0,55
|
110
|
|
3,0
|
3,65
|
4
|
:
|
33,9
|
156
|
|
2,60
|
0,49
|
119
|
|
4,0
|
3,80
|
4
|
:
|
23,0
|
161
|
|
3,00
|
0,53
|
129
|
|
2,5
|
3,58
|
4
|
:
|
39,7
|
154
|
|
3,40
|
1,34
|
148
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3,80
|
3,99
|
161
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4,04
|
4,98
|
167
|
|
Anmerkungen zur Testdurchführung:
|
|
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|
1´ n.B.
|
5,89
|
133
|
|
Bei 4,2 m/s Abbruch nach 3 min.
|
|
|
|
|
|
3´ n.B.
|
5,92
|
97
|
|
Ausbelastung erfolgt, Nachbelastungslaktat
steigt an.
|
|
|
|
5´ n.B.
|
5,56
|
91
|
|
Erholungsherzfrequenz nach 5 min. ist optimal.
|
|
|
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